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Neuigkeiten

Sonderforschungsbereich ELAINE bewilligt

24. Mai 2017: Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt 9,5 Millionen Euro für ELAINE

Großer Erfolg für unsere Universität und Fakultät: In der modernen Medizin sind Implantate zur Unterstützung oder Wiederherstellung von Körperfunktionen allgegenwärtig. Prognosen zufolge wird im Jahr 2060 jede dritte Person in Deutschland über 65 Jahre alt sein, und viele dieser Menschen werden auf Implantate zurückgreifen müssen. Der ab dem 1.7. 2017 geförderte Sonderforschungsbereich „Elektrisch aktive Implantate (ELAINE)“ will unterschiedliche Konzepte von Implantaten erforschen und deren grundlegende Funktionsweisen aufklären. Dabei widmet der SFB sich elektrisch aktiven Implantaten und will durch mathematische Modelle und empirische Studien zum Verständnis der Wirkungsweise dieser Implantate beitragen. Im Mittelpunkt stehen Implantate, die für die Regeneration von Knochen und Knorpel eingesetzt werden, sowie Implantate für die tiefe Hirnstimulation, um Krankheiten wie Parkinson zu behandeln. Das Institut bearbeitet in ELAINE das Teilprojekt "Energy-autonomous platform for electrical stimulation implants" und erforscht neue Ansätze zur Energieeffizienz bis zur Energieautarkie von Implantaten. 

ITEA/BMBF Projekt BaaS auf dem ITEA Co-Summit 2017

Björn Butzin auf dem ITEA-Messestand

11. Mai 2017: BaaS-Projekt erneut ausgezeichnet

Unser Institut präsentierte gemeinsam mit den Projektpartnern das ITEA - Projekt BaaS auf dem Digital Innovation Forum in Amsterdam. Das Projekt BaaS zeigte einen Gebäudeautomations-Demonstrator. Die überzeugende Projektdarstellung wurde mit dem begehrten ITEA Exhibition Award ausgezeichnet.

MEMS Score - Überprüfung von Smartphone-Sensoren

Projekt-Logo: http://www.amd.e-technik.uni-rostock.de/memsscore/

17. Oktober 2016: Die Nachwuchswissenschaftler Dr. Lars Middendorf und Nils Büscher unseres Instituts entwickeln mit Unterstützung der Firma Bosch Sensortec eine Smartphone-App zur Qualitätsbewertung der Sensorsysteme in Smartphones. [mehr]

Neue Vernetzung für mobile Geräte

Dr. Peter Danielis (2.v.r) mit internationalen Forscherkollegen an der Königlich Technischen Hochschule (KTH) in Stockholm.
Dr. Peter Danielis (2.v.r) mit internationalen Forscherkollegen an der Königlich Technischen Hochschule (KTH) in Stockholm.

4. Oktober 2016: Nach einem einjährigen Forschungsaufenthalt an der Königlich Technischen Hochschule (KTH) in Stockholm ist Dr. Peter Danielis vom Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik der Universität  Rostock an seine Wirkungsstätte nach Warnemünde zurückgekehrt. Im Ergebnis des Forschungsaufenthalts entstand aus einer Idee ein System zur direkten mobilen Gerätekommunikation, mit dem auch bei stark überlasteten Netzen Informationen ausgetauscht werden können. In einem großen Geräteschwarm verbreitet sich bei Bedarf so eine beliebige Information schnell an alle Nutzer. [mehr]

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