Aktuelle Highlights

Erfolge / Auszeichnungen / Preise

Hier sind die wissenschaftlichen Erfolge in Form von Auszeichnungen und Preisen für Mitarbeiter und Studenten bzw. deren Arbeiten aufgeführt, die neben akzeptierten Veröffentlichungen und akquirierten Forschungsprojekten zu unseren Highlights zählten. Weiter zurück: 2018  2017  2016

"Run SDC" - IMD stellt neue Standards auf dem Gesundheitswirtschaftskongress vor

SDC - IEEE 11073 Service-oriented Device Connectivity

Fotos wurden von Werner Frenz aufgenommen.
Martin Kasparick in Hamburg auf dem 15. Gesundheitswirtschaftskongress (Foto von Werner Frenz)

September 2019: Am 18.09.2019 nahm Martin Kasparick vom Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik an der Session "Medizintechnik trifft Netzwerk: Eine Beziehung mit Zukunft!" im Zuge des 15. Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg teil.
Unter dem Motto "Run SDC" stellte er die neuen IEEE 11073 Service-oriented Device Connectivity (SDC) Standards der interessierten Fachöffentlichkeit vor.
Nach seinem Inputreferat stand Herr Kasparick während einer Podiumsdiskussion Rede und Antwort.
Unter der Moderation von Oliver Grieve (Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein) diskutierte er gemeinsam mit den Experten und Anwendern, Thomas Teckentrup (Firma Dräger), Andreas Arbogast (Geschäftsführer Isar Klinikum, München) und Dr. Andreas Follmann (Klinik für Anästhesiologie, Uniklinik RWTH Aachen) die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen.

BMBF Projekt SAFE4I erfolgreich evaluiert

IMD-Beteiligung am Anwendungsdemonstrator "Roboterarm-Motion-Tracking"

SAFE4I-Statusseminar in Berlin bei der Firma MES GmbH Johann-Peter Wolff (links) aus unserem Institut.
SAFE4I-Statusseminar in Berlin bei der Firma MES GmbH Rolf Schmedes von OFFIS e.V. (links), Johann-Peter Wolff (rechts) aus unserem Institut.

Juni 2019: Beim zweiten Statusseminar am 24.6. wurde das BMBF geförderte Projekt SAFE4I erfolgreich evaluiert. Das Statusseminar fand in Berlin bei der Firma Model Engineering Solutions GmbH (MES) statt. Unser Institut war unter anderem am Anwendungsdemonstrator "Roboterarm-Motion-Tracking" beteiligt.

Am Projekt SAFE4I (https://www.edacentrum.de/safe4i/) beteiligen sich insgesamt 13 Partner aus KMUs, Industrie und Forschungsinstituten. Das Ziel des Projektes SAFE4I ist die Beschleunigung der Entwicklung funktional sicherer Software. Dabei werden alle Teile der Software betrachtet, die nötig sind, um kundenspezifische Automatisierungslösungen für Industrie 4.0 Anwendungen zu realisieren.

Darunter fallen Automatisierungssoftware, Steuerungssoftware, eingebettete Software und Firmware. Dieses Ziel soll durch die strikte Trennung des Entwurfs der geforderten Software-Funktionalität von den Maßnahmen zur Software-Absicherung erreicht werden. Die Trennung von Entwurf und Absicherung wird zum einen den Implementierungsaufwand gemäß dem Prinzip der Separation-of-Concerns signifikant reduzieren. Zum anderen ermöglicht er den teilautomatischen Einbau der Software zur Absicherung der funktionalen Sicherheit mittels sogenannter Verbindungspunkte (Join Points). Hier durch entwickelt das SAFE4I-Projekt einen semi-automatisierten, modellbasierten Entwicklungsprozess, um den Aufwand der Absicherung in der Software signifikant zu senken.

 

"Best Student Paper Award" für Dipl.-Ing. Thorsten Schulz

Auszeichnung von EURNEX e.V. mit Unterstützung des Shift2Rail Projekts "Skillful" übergeben

Urkunde "Best Student Paper Award"
Urkunde "Best Student Paper Award"

Juni 2019: Für sein Paper „Integration Approach for Communications-based Train Control Applications in a High Assurance Security Architecture” hat Thorsten Schulz auf der internationalen Konferenz Reliability, Safety and Security of Railway Systems (RSSRail 2019 in Lille (Fr)) den "Best Student Paper Award" erhalten. Die Auszeichnung wurde von EURNEX e.V. mit Unterstützung des Shift2Rail Projekts "Skillful" übergeben.

In der Publikation wird eine neue Integrationsmethodik für sicherheitskritische Systeme im Bahnbereich beschrieben. Die Zertifizierung der Integrationsmethodik wird im EU-geförderten Projekt „certMILS” zur Marktreife gebracht. Hierbei steht die Trennung der Zertifizierungen zur Cybersecurity von der aufwendigen Zulassung der funktionalen Sicherheit im Fokus. Somit sind dringende Security Updates bei neu erkannten Bedrohungen möglich, ohne die zulassungskritische Funktion zu gefährden.

Im Projekt certMILS beteiligt sich das IMD sowohl an der Integration von Security-Tests, als auch bei der Veröffentlichung der Ergebnisse, z.B. anhand des hauseigenen Bahn-Demonstrators.

Die RSSRail ist die führende Konferenz im Umfeld sicherheitskritischer Anwendungen und Systeme im Bahnumfeld.

 

IMD treibt Standards zur Medizingerätevernetzung international voran

SDC - IEEE 11073 Service-oriented Device Connectivity

Martin Kasparick vom IMD (4.v.l., sitzend) stellt einen Demonstrator zum verteilten Alarmmanagement auf Basis der neuen IEEE 11073 SDC Standardfamilie vor.
Martin Kasparick vom IMD (4.v.l., sitzend) stellt einen Demonstrator zum verteilten Alarmmanagement auf Basis der neuen IEEE 11073 SDC Standardfamilie vor.

Mai 2019: Vom 06. bis 10. Mai 2019 diskutierte Martin Kasparick vom IMD im Zuge der Sitzung der Point-of-Care Devices Working-Group und des Standards Committee der IEEE Engineering in Medicine and Biology Society (EMBS) im kanadischen Montreal die aktuellen Entwicklungen und Arbeiten im Bereich der Interoperabilität von professionellen Medizingeräten mit internationalen Experten aus Industrie, Wissenschaft und regulatorischen Behörden.

Der Fokus des IMDs liegt hier auf der neuen Standardfamilie IEEE 11073 Service-oriented Device Connectivity (SDC). Während die drei sogenannten Kernstandards bereits erfolgreich verabschiedet wurden und seit Anfang 2019 komplett veröffentlicht sind, gehen die Arbeiten im Bereich der Definition von grundlegenden und anwendungsfallunabhängigen Rollen und Aktionen weiter. Aus dem PoCSpec-Projekt heraus, werden Standards zur Beschreibung konkreten Medizingeräteklassen entwickelt. Die Arbeiten am IMD und des gesamten OR.NET- Konsortiums wurden von den internationalen Experten sehr positiv aufgenommen. Insbesondere stellten die Industrievertreter die Wichtigkeit offener Standards heraus.

PANORAMA - Boosting Design Efficiency for Heterogeneous³ Systems

IMD forscht zur Modellierung und Simulation von eingebetteten Hardware/Software-Systemen

Logo PANAROMA

April 2019: Es startete das ITEA3-Projekt PANORAMA. Das Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik (IMD) der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock erforscht gemeinsam mit über 25 weiteren Partner aus Industrie und Forschung im Rahmen des Projekts neue Ansätze zum Entwurf von spezialisierten Computersystemen, sog. Eingebetteten Hardware/Software-Systemen, wie sie beispielsweise in großer Anzahl in modernen Autos verbaut werden. Das IMD bringt dabei seine Expertise im Bereich Eingebetteter Systeme und System-Modellierung ein.

Die Anzahl an Computern und deren Vernetzung in modernen Fahrzeugen nimmt stetig zu. Dies ermöglicht einerseits neue Funktionen, wie z.B. im Bereich der Fahrerassistenzsysteme, erschwert aber auch deutlich deren Entwicklung. Ein Grund hierfür ist, dass viele verschiedene Computer und unterschiedlichste Kommunikationsnetzwerke für das Auto entwickelt und optimiert werden müssen. Die hieraus resultierende Heterogenität erschwert insbesondere die Bewertung beim Zusammenspiel verschiedener Computer und der darauf realisierten Funktionen.  

Das Projekt PANORAMA hat zum Ziel, den Entwurf dieser komplexen heterogenen Architekturen, durch agile, ganzheitliche Methoden und Werkzeuge zu vereinfachen. Dabei sollen ein modellbasierter Ansatz und die freie Verfügbarkeit der Entwicklungssoftware (Open Source Software) den einfachen Austausch und die kollaborative Arbeit zwischen unterschiedlichen Zulieferern erleichtern und helfen, die Kosteneffizienz steigern.

Das IMD ist einer von mehr als 25 Partnern aus 5 europäischen Ländern im Forschungsprojekt PANORAMA, welches im Rahmen des ITEA3-Programm der EUREKA-Initiative durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung für drei Jahre gefördert wird. Zentrales Forschungsthema des IMD ist die automatisierte Generierung von Simulationsmodellen, die eine Abschätzung der Leistungsfähigkeit Rechensysteme frühzeitig, also vor der eigentlichen Fertigung, erlauben.

Weitere Informationen sind auf der Webseite https://itea3.org/project/panorama.html verfügbar.

 

Medizintechnik der Zukunft wird Realität

Das IMD präsentiert die frisch verabschiedeten IEEE 11073 SDC Kernstandards für die herstellerübergreifende Medizingerätevernetzung auf der DMEA Messe

Foto von der DMEA-Messe
Die Botschaft wird offensiv in die Fachwelt getragen: "Run SDC" (v.l.n.r: Max Rockstroh, Stefan Franke (beide von ICCAS der Universität Leipzig) und Martin Kasparick (IMD)).

April 2019: Die Vernetzung von Medizingeräten in hoch kritischen Bereichen des Krankenhauses, wie OP-Saal oder Intensivstation, birgt enorme Potentiale: Von der Anzeige wichtiger Parameter im unmittelbaren Sichtfeld der Akteure, über die direkte Fernsteuerung von Geräteparametern bis hin zur intelligenten, workflowgestützten Assistenz. Am Beispiel eines endoskopischen HNO-Eingriffs zeigte das IMD zusammen mit Partnern des OR.NET e.V. diese Funktionalitäten auf der DMEA Messe, die bisher unter dem Namen conhIT veranstaltet wurde, vom 09. – 11.04.2019 in Berlin. Solche Innovationen führen direkt zu einer Verbesserung des Arbeitsalltags im OP-Saal und kommen so direkt den Patienten zugute.

Zu Grunde liegt allen gezeigten Funktionalitäten die neue IEEE 11073 SDC Standardfamilie. Ende 2018 wurde der letzte der drei Kernstandards dieser neuen Normenfamilie verabschiedet und im Januar 2019 offiziell veröffentlicht. Das IMD war maßgeblich an der Entwicklung und Standardisierung beteiligt. Die Arbeiten haben schon eine lange Tradition: Schon bei der Entwicklung des Standards „Devices Profile for Web Services (DPWS)“, der in der aktuellen Version 2009 verabschiedet wurde und der SDC Familie zugrunde liegt, war das Team des IMDs beteiligt. Aktuell werden die Arbeiten in den Forschungsprojekten MoVE und PoCSpec  vorangetrieben.

Ärzte und Pflegepersonal stehen der IEEE 11073 SDC-basierten Vernetzung und dem darauf aufbauenden technologischen Fortschritt ebenso positiv gegenüber wie die Klinikbetreiber. Erste Produkte wurden bereits offiziell angekündigt. Somit lautet die Botschaft für die Zukunft: „Run SDC“!

 

ROCINI - „Rostock Centre for Interdisciplinary Implant Research” gegründet

Interdisziplinäre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Implantat-Forschung

ROCINI Gründungsmitglieder
Die Gründungsmitglieder von ROCINI

April 2019: Am 9. April 2019 wurde anlässlich einer Koordinierungssitzung des DFG-Sonderforschungsbereiches 1270 „ELektrisch-Aktive-ImplaNtatE“ (ELAINE) an der Universität Rostock das „Rostock Centre for Interdisciplinary Implant Research” (ROCINI) gegründet.
Das „Rostock Centre for Interdisciplinary Implant Research” (ROCINI) ist als ein virtuelles Zentrum konzipiert, in dem Wissenschaftler und Kliniker der Universität Rostock und der Universitätsmedizin Rostock gemeinsam auf dem Gebiet der Implantat-Forschung im muskuloskelettalen und neurologischen Bereich zusammenarbeiten.

„Die Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedener ingenieurwissenschaftlicher und mathematisch-naturwissenschaftlicher Fachrichtungen der Universität Rostock und der Universitätsmedizin Rostock sollen, ausgehend vom Sonderforschungsbereich 1270 (SFB 1270) ELAINE, mit der Gründung eines Zentrums für Interdisziplinäre Implantat-Forschung weiter gestärkt und ausgebaut werden“, so die Sprecherin des SFB, Professorin Ursula van Rienen. Der stellvertretende Sprecher des SFB, Professor Rainer Bader, ergänzt: „Die Gründung von ROCINI soll die Nachhaltigkeit der Forschung innerhalb des Sonderforschungsbereiches 1270 ELAINE sichern und sich inhaltlich auf elektrisch aktive Implantate fokussieren“.

Gründungsmitglieder des neuen Zentrums sind die am SFB 1270 ELAINE beteiligten Professorinnen und Professoren. Es handelt sich bei der Gründung um eine Strukturmaßnahme des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in der ersten Förderperiode von Juli 2017 bis Juni 2021 mit insgesamt 11,7 Millionen Euro geförderten SFB 1270 ELAINE. Prof. Dirk Timmermann wurde in den Vorstand von ROCINI gewählt, verantwortlich für den Bereich Sensoren und Aktoren.

 

Neues aus dem ITEA-Verbundprojekt OPTIMUM

Erfolgreiches ITEA Review des internationalen OPTIMUM Projektes

Foto Konsortium Projekt Optimum
Konsortium des Projektes OPTIMUM

März 2019: Während des Reviews des Optimum-Projekts am 14. März 2019 in Hamburg gaben die ITEA-Reviewer ein positives Feedback und hoben die gute Zusammenarbeit innerhalb des Konsortiums hevor.

ITEA Programm:
ITEA ist ein transnationales und industriegetriebenes Programm für Forschung, Entwicklung und Innovation (R&D&I) im Bereich der Softwareinnovation. ITEA ist ein Clusterprogramm von EUREKA, einem zwischenstaatlichen Netzwerk für R&D&I-Kooperationen, an dem über 40 Länder weltweit beteiligt sind.

OPTIMUM Projekt:
Die heutige Steuerung industrieller Prozesse erfolgt in einer stark zentralisierten und hierarchischen Weise. Zukünftige Konzepte wie komponentenbasierte und kollaborative Automatisierung erfordern wesentlich mehr verteilte Steuerungsfunktionalitäten. Um diese Entwicklung zu unterstützen, befasst sich OPTIMUM mit der Verbesserung der Aspekte der verteilten Steuerung, der Anpassung von IoT-Technologien an industrielle Bedürfnisse, der Erweiterung von Steuerungs- und Unterstützungsanwendungen durch Kontext- und Standortbewusstsein sowie der gemeinsamen modellbasierten 3D-Konstruktion und -Überwachung. Das Projekt wird die Partner und die Industrie im Allgemeinen unterstützen, sich auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 vorzubereiten.
Das Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik befasst sich im Rahmen des Projektes mit Indoor-Lokalisierungsverfahren für Menschen und Geräte, wie Krane und Gabelstapler. Die Kombination von verschiedenartigen Lokalisierungsmethoden wird untersucht, um eine verlässliche und genaue Lokalisierung zu ermöglichen. Ein weiteres Forschungsfeld ist die industrielle Kommunikation sowohl zwischen den Geräten, als auch zwischen Mensch und Maschine. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen deterministische Steuerungsprotokolle mit (I)IoT-Kommunikationsprotokollen wie OPC UA und MQTT kombiniert werden.
Link zum Projekt

 

10 Jahre KickMeToScience

Praktisch orientierte Studien- und Berufsorientierung für Jugendliche

Logo KickMeToScience

Januar 2019: Seit dem Jahr 2009 existiert das Projekt KickMeToScience, ein Projekt zur vertieften Berufs- und Studienorientierung. Das zugehörige hochmodern ausgestattete und zugleich auch mobile SPURT-Labor ist die Hardwarebasis dafür, die Technische Allgemeinbildung an den Schulen zu stärken und dabei insbesondere die Technik auch erlebbar zu machen. Dies geschieht z.B. in schulischen wie ausserschulischen Projekten, in schulischen Praktika oder Schnuppertagen wie der internationalen Summer School. Ausserdem sammeln seit einigen Jahren auch Studierende des Lehramtes erste Unterrichtserfahrungen im Lehr-Lern-Labor.
Ein besonderes Anliegen ist, die Ingenieurwissenschaften und insbesondere die Themen aus Elektro- und Informationstechnik sowie der Informatik auch für Schülerinnen und junge Frauen interessant zu gestalten. Das SPURT-Labor ist Mitglied im LernortLabor - Bundesverband der Schülerlabore e.V..

Versuche im OP-Saal

SFB ELAINE-Teilprojekt B03 in der Uniklinik

ELAINE-Team im OP
v.l.: F. Plocksties, H. Raben (IAE), D. Timmermann, C. Niemann, J. Heller

12. Januar 2019: Das ELAINE Team führte am 12. Januar im hochmodernen Institut für Experimentelle Chirurgie der Uniklinik Rostock Impedanzmessungen durch. Für den vom Institut als ein Teilprojekt des SFBs ELAINE entwickelten Neurostimulator wurden reale Werte der Elektroden- und Gewebeimpedanz ermittelt. Die Mediziner PD Dr.Dr. Kämmerer und Dr. Dau erprobten die Operationstechnik. Frau Raben vom Institut AE validierte mit den ermittelten Werten ihre Simulationen. Unser Institut ist am SFB ELAINE mit dem Teilprojekt B03 Energie-autarke Plattform für elektrisch stimulierende Implantate beteiligt.

Neubau Elektrotechnik auf dem Campus Südstadt

Aussenansicht Neubau Elektrotechnik, SEHW Architektur Berlin, (Copyright: THIRD)
Aussenansicht Neubau Elektrotechnik, Entwurf SEHW Architektur Berlin, (Copyright: THIRD)

Juli 2018: Der Neubau für die Nachrichtentechnik und unser Institut auf dem Universitäts-Campus an der Albert-Einstein Straße nimmt zumindest im Computer Gestalt an. Das Bild zeigt den Architektenentwurf und stammt von dieser Seite. Die Ausschreibung läuft, 2021 soll der Neubau bezugsfertig sein.